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Marktstudie: Digitalisierungsstand Audits 2026

Wie digital sind Auditprozesse heute wirklich? Im Webinar haben wir die Ergebnisse unserer Marktstudie „Digitalisierungsstand Audits 2026“ eingeordnet und gezeigt, wo Zertifizierungsstellen heute stehen und welche Herausforderungen besonders häufig auftreten.

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Agenda

Was die Marktstudie zeigt

Warum Auditoren, Zertifizierungsstellen und QM-Teams
zu kameon Audit wechseln

Strukturierte Abläufe, weniger Aufwand und mehr Kontrolle – kameon Audit standardisiert einfache wie komplexe Multi-Site-Audits und ersetzt Excel, Medienbrüche sowie manuelle Nacharbeit. Der Fokus bleibt auf der fachlichen Expertise.

Wo Auditprozesse heute stehen

Einordnung von Digitalisierungsstand und Studienergebnissen.

Wo im Alltag die größten Engpässe entstehen

Von Planung und Koordination bis Dokumentation und Nachverfolgung. 

Welche Anforderungen sich an Auditsoftware ergeben

Von Stammdaten und Terminplanung bis Datenschutz, Offline-Fähigkeit und Usability.

Whitepaper

 Die Marktstudie im Detail

Der Auditmarkt arbeitet operativ weiterhin stark analog-hybrid – gleichzeitig nehmen Regulierungsdruck, Fachkräftemangel und Digitalisierungsbedarf zu. 

Excel, Word und E-Mail dominieren weiterhin den Auditalltag. Der Audittermin ist häufig bereits digital unterstützt, Vor- und Nachprozesse bleiben jedoch fragmentiert. Besonders zeitaufwendig sind Auditplanung, die Koordination externer Auditoren, inkonsistente Stammdaten und fehleranfällige Abweichungsverfolgung – vor allem bei komplexen Multi-Site- und Multi-Standard-Audits. Entsprechend stehen bei zukünftiger Auditsoftware vor allem belastbare Stammdatenhaltung, Checklisten und Vorlagen sowie Terminplanung im Vordergrund. Kommunikation und Kollaboration, mobile Nutzung und KI-Unterstützung werden ebenfalls als relevant bewertet, unterscheiden sich in ihrer Priorität jedoch je nach Organisation und Einsatzszenario.

Fachkräftemangel und Nachwuchsprobleme, steigende regulatorische Anforderungen sowie KI und Automatisierung prägen die nächsten Entwicklungsschritte. Gleichzeitig sieht die überwiegende Mehrheit spezialisierte Auditsoftware in drei bis fünf Jahren als wichtig oder unverzichtbar – und damit zunehmend als Teil der organisatorischen Infrastruktur. Für die Akzeptanz einer Lösung sind jedoch nicht allein Funktionen entscheidend: Ein plausibles Preis- Leistungs-Verhältnis, Datenschutz und Sicherheit, Flexibilität und Anpassbarkeit sowie zuverlässige Offline-Fähigkeit zählen zu den zentralen Auswahlkriterien. Zu hohe Komplexität kann die Einführung zusätzlich bremsen. Zukunftsfähige Auditsoftware muss deshalb fachliche Anforderungen, einfache Bedienbarkeit und belastbare Prozessunterstützung zusammenbringen. 

Excel, Word und E-Mail prägen weiterhin den Auditalltag. Während Audittermine bereits häufig digital unterstützt werden, bleiben insbesondere Planung, Koordination, Stammdatenhaltung und Abweichungsverfolgung fragmentiert und zeitaufwendig – vor allem in komplexen Multi-Site- und Multi-Standard-Strukturen.

Entsprechend wächst der Bedarf an spezialisierter Auditsoftware. Im Fokus stehen belastbare Stammdaten, Checklisten und Vorlagen sowie eine effiziente Terminplanung. Auch Kollaboration, mobile Nutzung und KI-Unterstützung gewinnen an Bedeutung.

Fachkräftemangel, steigende regulatorische Anforderungen sowie KI und Automatisierung werden diese Entwicklung weiter beschleunigen. Die Mehrheit erwartet, dass spezialisierte Auditsoftware in drei bis fünf Jahren wichtig oder unverzichtbar sein wird. Entscheidend für die Akzeptanz sind neben dem Funktionsumfang vor allem Preis-Leistung, Datenschutz und Sicherheit, Flexibilität, Offline-Fähigkeit und einfache Bedienbarkeit.

Process Comparison Card

Orientierung für die eigene Auditpraxis

Die Studie schafft eine Grundlage, um den Digitalisierungsstand der eigenen Auditprozesse einzuordnen, zentrale Handlungsfelder zu identifizieren und Anforderungen an Auditsoftware besser zu bewerten. 
 
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Wie eine Zertifizierungsstelle Auditprozesse konkret digitalisiert hat, zeigt der Praxisbericht von GG-CERT: Auditprozesse digitalisieren.

Häufige Fragen zum Digitalisierungsstand von Auditprozessen

Wie digital sind Auditprozesse in Zertifizierungsstellen heute?

Viele Auditprozesse sind heute bereits teilweise digitalisiert, allerdings nicht durchgängig. Besonders die eigentliche Auditdurchführung wird häufig durch Auditsoftware, Tablets oder digitale Checklisten unterstützt. Planung, Abstimmung, Dokumentation, Archivierung und Nachverfolgung laufen dagegen oft über verschiedene Systeme und Werkzeuge. Dadurch entsteht ein hybrider Auditprozess mit digitalen und manuellen Arbeitsschritten. 

Wo entstehen Medienbrüche im Auditprozess?

Medienbrüche entstehen vor allem an den Übergängen zwischen verschiedenen Prozessschritten und Systemen. Ein Audit kann beispielsweise digital durchgeführt werden, während die Planung in Excel erfolgt, Abstimmungen per E-Mail laufen und Nachweise in separaten Ablagen gespeichert werden. Informationen müssen dann zwischen unterschiedlichen Werkzeugen übertragen oder zusammengeführt werden. 

Welche Herausforderungen gibt es bei der Digitalisierung von Auditprozessen?

Zu den im Webinar behandelten Herausforderungen gehören insbesondere die Auditplanung, die Koordination externer Auditoren, konsistente Stammdaten, die Nachverfolgung von Abweichungen, die Dokumentensuche und die Offline-Arbeit. Hinzu kommen übergeordnete Entwicklungen wie Fachkräftemangel, regulatorische Anforderungen sowie KI und Automatisierung. 

Was sollte eine Auditsoftware für Zertifizierungsstellen leisten?

Auditsoftware sollte zentrale Aufgaben wie Stammdatenhaltung, Checklisten und Vorlagen sowie die Terminplanung zuverlässig unterstützen. Gleichzeitig spielen bei der Auswahl Faktoren wie Datenschutz und Sicherheit, Flexibilität, Offline-Fähigkeit, Bedienbarkeit und das Preis-Leistungs-Verhältnis eine wichtige Rolle. Welche Anforderungen besonders relevant sind, hängt von den Prozessen und Strukturen der jeweiligen Zertifizierungsstelle ab. 

Welche Rolle kann KI im Auditprozess spielen?

KI wird im Auditmanagement vor allem als Unterstützung für bestehende Prozesse diskutiert. Im Webinar wurden unter anderem Berichtserstellung, Vollständigkeitschecks, Dokumentensuche und Auswertungen als mögliche Einsatzfelder genannt. Bei fachlichen Bewertungen und Freigaben bleibt die Verantwortung beim Auditor. 
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